DDR. Jürgen Noll
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Als Lebens- und Sozial­berater mit dem Schwer­punkt "Psycho­soziale Beratung" sowie als Un­ter­neh­mens­be­rater und Su­per­vi­sor (im Ex­perten­pool der WKO) greife ich auf den Er­fahrungs­schatz mei­nes eigenen viel­fäl­ti­gen Berufs­weges und auf aktuelle Beratungs­konzepte zurück. Diese Band­breite erlaubt mir, im Kontakt mit Klienten das jeweils passende Instrument flexibel einzusetzen.

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Meine me­tho­di­schen Zu­gän­ge im Über­blick

Systemisch-feld­theo­re­tisch

  • Verhalten als Er­geb­nis der Wech­sel­beziehung zwi­schen Per­son und Um­welt er­for­schen.
  • Muster und Strukturen in sozialen Systemen analysieren.
  • Ressourcen und Belastungen identifizieren.
  • Kontexte und Beziehungen berücksichtigen.
  • Ganzheitliche Perspektive einnehmen.
  • Veränderungen im sozialen Gefüge verstehen.
  • Kooperative Lösungsansätze fördern.

Existenzanalytisch-logotherapeutisch

  • Ja zum Dasein - Sicherheit, Raum, Schutz und Halt in der eigenen Lebenswelt spüren.
  • Ja zum Leben - Beziehung und Zuwendung, Nähe und Distanz gestalten.
  • Ja zum Selbst - Werte und Ziele reflektieren. Sich entfalten. Das eigene Selbst wertschätzen. Authentisch handeln.
  • Ja zum Sinn - Freiheit, Hingabe und Verantwortung (er)leben lernen. Erschaffen und genießen. Erfüllung finden.

Gestalttheoretisch-phänomenologisch

  • Fokus auf gegenwärtiges Erleben im Hier und Jetzt.
  • Bewusstsein für aktuelle Gefühle und Erfahrungen schärfen.
  • Den natürlichen Fluss von Entwicklungsprozessen respektieren.
  • Kontakt und Beziehung gestalten.
  • Innere Blockaden und Störungen im Kontaktprozess erkennen.
  • Verschiedene Persönlichkeitsanteile und Perspektiven wahrnehmen.
  • Aktiv werden und Verantwortung übernehmen.
  • Polaritäten integrieren und Gegen­sätze als Schlüssel zur Einheit nutzen.
  • Selbstregulation unterstützen.
  • Offenes aus der Vergangenheit zum Abschluss bringen.

Eutonie und Embodiment
(Acht­same Kör­per­ar­beit nach Gindler/Jacoby)

  • Kör­per­wahr­neh­mung schär­fen.
  • Acht­sam­keit kul­ti­vieren.
  • Verbindung zwi­schen Kör­per und Geist stär­ken.
  • Sich selbst spüren und mit Wohl­wollen und Offen­heit be­gegnen.
  • Wahrnehmung als Schlüssel zur Veränderung nutzen.
  • Nonverbale Kommunikation, Bewegung und Ausdruck einbeziehen.
  • Den ganzheitlichen Charakter menschlicher Erfahrungen beachten.
  • Wechselspiel von Anspannung und Entspannung wahrnehmen.
  • Den Atem als zentrales Element der Selbstregulation nutzen.
  • Anspannungen loslassen und zur Ruhe kommen.
  • Psychophysisches Gleichgewicht und inneren Halt empfinden.

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